20.04.2018

Kinovorstellung für Toleranz und Respekt

Kinovorstellung für Toleranz und Respekt – „Füreinander in Essen!“ ermöglicht Matinee für 1.200 Kinder.

Dank der Initiative „Füreinander in Essen!“ durften sich im April 1.200 Essener Schulkinder über eine exklusive Kinovorstellung des Films „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ mit Schauspieler Henning Baum freuen. Ermöglicht wurde die Matinee in der Lichtburg durch Spenden des Rotary Club Essen-Ruhr, von MENSCHENMÖGLICHES e. V. und der freddy fischer Stiftung. Die Lichtburg Essen und die gemeinnützigen Vereine MENSCHENMÖGLICHES e.V. und Ehrenamt Agentur Essen e. V. (EAE) unterstützen und organisierten die Aktion.

Empfänger der „Füreinander in Essen!“-Kinoüberraschung sind Schülerinnen und Schüler von Schulen mit hohem Migrantenanteil und Kinder die durch Krankheit ein schweres Schicksal tragen oder sich einen solchen Kinobesuch nicht leisten könnten.

Die Wahl des Films ist nicht willkürlich, so Tim Geldmacher, Vorstandsvorsitzender des Vereins MENSCHENMÖGLICHES: „Bei aller guten Unterhaltung möchten wir den jungen Zuschauern eine simple aber elementare Botschaft mit auf den Weg geben. Freundschaft und Respekt sind wichtig! Sich gegen alle Widerstände für das Gute einzusetzen lohnt. Diesen Mut wünschen wir allen Kindern.“

Besondere Überraschung – Hauptdarsteller Henning Baum war persönlich zu Gast, um seinen Film dem begeisterten Publikum zu präsentieren und sich Zeit für ein Meet and Greet zu nehmen.

„Der Film ist ein Plädoyer dafür etwas zu wagen, in die Welt hinaus zu gehen und sich mutig zu bewähren. Wer sich aus Lummerland nicht hinaustraut, und in der Gemütlichkeit verharren will, dem droht die Verzwergung“, so der Schauspieler, der sich seit Jahren als Schirmherr von MENSCHENMÖGLICHES und Ehrenamt Agentur engagiert.

Die Organisation des Tages übernahmen die beiden Vereine und stellten Kontakt zu Essener Schulen her. „Der Film behandelt ein Thema, das uns allen sehr am Herzen liegt. Er zeigt, dass mit Freundschaft und Zusammenhalt trotz unterschiedlicher Herkunft und verschiedener Schicksale Großes erreicht werden kann. Umso mehr freut uns, dass wir diesen besonderen Tag so einer großen Zahl junger Zuschauerinnen und Zuschauer ermöglichen konnten“, erklärten Janina Krüger und Simone Oster, Geschäftsführerinnen von Ehrenamt Agentur und MENSCHENMÖGLICHES.

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