Vorstand

Unter dem Motto „Medizin braucht Möglichmacher“ haben engagierte Essener und Mülheimer Bürger den gemeinnützigen Verein MENSCHENMÖGLICHES ins Leben gerufen. Der Vorstand des Vereins besteht aus nachfolgend aufgeführten Personen:

Vorstandsvorsitzende:

Tim Geldmacher

Tim Geldmacher ist als Vorstandsvorsitzender von MENSCHENMÖGLICHES der Ideengeber und Motor des Vereins. Sein soziales und berufliches Netzwerk, sowie langjährige Erfahrung in verschiedenen ehrenamtlichen Tätigkeiten bringt er mit großem persönlichem Engagement bei Menschenmögliches ein. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Cofermin Rohstoff Gruppe sowie Gesellschafter der TAS Emotional Marketing GmbH.

Stefan Pfeiffer

Stellvertretender Vorsitzender des Vereins: Der Schatzmeister und stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Vereins kümmert sich ehrenamtlich um alle finanziellen und organisatorischen Belange von MENSCHENMÖGLICHES und prägt in hohem Maße die strategische Ausrichtung des Vereins mit. Er ist Wirtschaftsprüfer/Steuerberater und Partner bei Ernst & Young in Essen.

 

Weitere Mitglieder des Vorstands:

Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas du Bois

Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas du Bois ist Direktor der Klinik für Gynäkologie und gynäkologische Onkologie an den Kliniken Essen-Mitte. Er unterstützt den Vorstand von MENSCHENMÖGLICHES und gibt dem Verein Impulse im Hinblick auf seine innovative Weiterentwicklung. Mit seiner Empathie und seinem großen Familiensinn ist es ihm ein persönliches Anliegen, das gesamte “System Familie” im Blick zu haben und für dieses rechtzeitig die Weichen für eine Begleitung und Unterstützung durch die Familientherapeutinnen unserer Einrichtung „Schwere Last von kleinen Schultern nehmen“ zu stellen.

 

Geschäftsführung:

Simone Oster

Bei ihr laufen alle Fäden zusammen. Als Geschäftsführerin des Vereins verantwortet sie alle wesentlichen administrativen Aufgaben, koordiniert die Projekte des Vereins und organisiert die erfolgreichen Charity-Events von MENSCHENMÖGLICHES.

Susanne Kraft

Susanne Kraft leitet die Einrichtung „Schwere Last von kleinen Schultern nehmen“. Sie arbeitet konzeptionell an der Weiterentwicklung der therapeutischen und pädagogischen Inhalte und führt die Verhandlungen mit Kooperationspartnern. Außerdem gibt sie Fort- und Weiterbildungen in „Systemischer Trauerbegleitung“ und in den „Auswirkungen der Erkrankung auf das Familiensystem“. Sie ist die gute Seele der Einrichtung.